Was sind die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines automatischen Umschalters?

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Was sind die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines automatischen Umschalters?
11.14.2025
Kategorie:Anwendung

1. Analyse der Lastcharakteristik und Kapazitätsanpassung

1.1 Identifizierung der Lastart

Es wird eine detaillierte Analyse der Lastart (ohmsche, induktive, kapazitive oder gemischte Last) durchgeführt. Unterschiedliche Lastarten haben signifikante Auswirkungen auf den Anlaufstrom und die Anlaufcharakteristik des automatischen Umschaltgeräts (ATS). Beispielsweise erzeugen induktive Lasten wie der Anlauf von Motoren einen hohen Anlaufstrom, wodurch das ATS eine höhere Überlastfähigkeit und Stoßfestigkeit aufweisen muss. Kapazitive Lasten können beim Schalten Überspannungen erzeugen, weshalb das ATS über entsprechende Schutzmechanismen verfügen muss.

1.2 Klassifizierung der Lastwichtigkeit

Die Bedeutung der Lasten wird in primäre (z. B. Intensivstationsgeräte in Krankenhäusern, Kernserver in Rechenzentren), sekundäre (z. B. normale Bürogeräte, Beleuchtung in Gewerbegebäuden) und tertiäre (z. B. Klimaanlagen und nicht kritische Geräte) Lasten unterteilt. Unterschiedliche Bedeutungsstufen stellen unterschiedliche Anforderungen an das automatische Umschaltsystem (ATS) hinsichtlich Schaltzeit und Zuverlässigkeit. Primäre Lasten müssen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung priorisiert werden.

 

2. Anforderungen an Schaltzeit und Schaltmechanismus

2.1 Analyse der zulässigen Abschaltzeit unter Last

Die maximal zulässige Abschaltzeit des Geräts wird anhand seiner Eigenschaften bestimmt. Beispielsweise erlauben Computergeräte typischerweise eine kürzere Abschaltzeit, üblicherweise im Millisekundenbereich, während einige herkömmliche Beleuchtungsgeräte eine längere Abschaltzeit zulassen.

2.2 Gängige Schaltmechanismen und ihre Eigenschaften

Es werden die gängigen Schaltmechanismen von automatischen Umschalteinrichtungen (ATS) vorgestellt, darunter PC-Ebene (General Transfer Switch, Gesamtumschalter) und CB-Ebene (Leistungsschalter-Umschalter, Leistungsschalter). PC-Ebene-ATS zeichnen sich durch einen einfachen Aufbau, hohe Schaltgeschwindigkeit und hohe Zuverlässigkeit aus und eignen sich für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Schaltzeit. CB-Ebene-ATS bieten Schutz vor Überlast und Kurzschluss, haben jedoch eine relativ längere Schaltzeit und eignen sich daher für Anwendungen mit höheren Schutzanforderungen.

2.3 Auswahl des Schaltzeitparameters

Die wichtigsten Parameter des automatischen Umschaltgeräts (ATS), wie die gesamte Schaltzeit (einschließlich Öffnungs- und Schließzeit) und die Eigenschaltzeit, sind klar definiert und erfüllen die Anforderungen der Last. Gleichzeitig wird die Synchronisation zwischen verschiedenen Energiequellen berücksichtigt. Für asynchrone Energiequellen ist ein ATS mit asynchroner Schaltfunktion auszuwählen.

 

100-A-Einphasen-Umschalter

3. Zuverlässigkeitsindikatoren und Wartungsanforderungen

3.1 Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF)

Die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) ist ein wichtiger Indikator für die Zuverlässigkeit von automatischen Umschalteinrichtungen (ATS). Die Auswahl von ATS-Produkten mit einem höheren MTBF-Wert kann die Ausfallwahrscheinlichkeit verringern. Es ist wichtig, die von den Herstellern bereitgestellten MTBF-Daten zu verstehen und eine Bewertung auf Basis realer Anwendungen durchzuführen.

3.2 Mechanische Lebensdauer und elektrische Lebensdauer

Achten Sie auf die mechanische (Betriebszeiten) und elektrische Lebensdauer (Lastbetriebszeiten) des automatischen Umschaltgeräts (ATS). Je länger die mechanische und elektrische Lebensdauer, desto länger die Gesamtlebensdauer des ATS und desto geringer der Wartungs- und Austauschbedarf. Wählen Sie ein ATS mit ausreichender Lebensdauer entsprechend der erwarteten Nutzungshäufigkeit und -dauer.

Quellenangaben für Inhalte

1. „Niederspannungsschaltanlagen und Steuergeräte – Teil 6-1: Multifunktionale elektrische Geräte – Umschalter“ (GB/T 14048.11-2016)

2. „Code für die elektrische Planung von Hochbauten“ (GB 51348-2019)

3. „Designcode für Stromverteilungssysteme“ (GB 50052-2009)

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